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(alle angegebenen Preise incl. 7 % Mwst. und zzgl. Porto- & Verpackungspauschale: 3,00 €.)
Küß mich Käfer
Reisebuch - Hannover 1994
eine Reise durch alle 50 Staaten der U.S.A. in 57 Tagen auf der Suche nach dem ultimativen VW-Käfer. Ein reichlich bebildertes Buch, kein abgasbenebeltes Autobuch, sondern ein merkwürdiges Buch über Amerika, eine kleine Kulturgeschichte des Käfers in der Neuen Welt.
Zum Sonderpreis von 6,00 € (plus Porto und Verpackung) und nur noch beim Autor erhältlich
Espresso dauert'n bißchen
Satiren - Heidelberg, Okt. 1995
erschien 1995 im Eigenverlag. Sieht aber trotzdem gut aus und ist sogar gut lesbar, obwohl es sich um den niedergeschriebenen Soundtrack des Bühnenprogramms "Espresso" handelt. Viele Fotos
5,00 €
Sekt in der Wasserleitung
Roman - Augsburg, Aug. 1996
ein Bestseller, vor allem nachdem Elke Heidenreich schrieb: "TCB ist ein hinreißendes Buch über die 70er Jahre in der deutschen Provinz gelungen. Auf sehr komische Weise nähert sich Breuer den Verletzungen und Erfahrungen seiner Kindheit..."
12,00 €
>> Zur Buchbesprechung von Elke Heidenreich
Heidelberger Demenz
Satiren - Heidelberg/Augsburg 1997 *
eigentlich längst ausverkauft, jetzt aber doch noch einmal neu aufgelegt, nur beim Autor direkt erhältlich:
Das Heidelbergbuch. Falls Sie mit dieser Stadt nichts am Hut haben, nur von begrenztem Nährwert
"Heidelberger konnten sich in den vergangenen fünfeinhalb Jahren im -Zungenschlag- davon überzeugen, daß Thomas C, Breuer die komischen Seiten dieser Stadt ziel- und treffsicher herauskitzeln kann. Endlich erscheinen sie auch als Seiten - d. h. in Form dieses Buches. Das Beste aus den bald 50 -Zungenschlag- Shows und ein bißchen mehr."
12,00 €
Säntimäntls Reise
Roman (Neuausgabe) - Augsburg 1997 *
erschien 1984 bei Affholderbach und Strohmann, dann als TB bei Fischer. 1997 wieder aufgelegt von Maro. In der 80er Jahren durfte man so etwas noch "Kultbuch" nennen. Heute hört man allenthaben den Satz: "Du, ich finde, das Wort Kult wird total inflationär gebraucht!" So auch dieser Satz
8,00 €
>> Zur Buchbesprechung in "Die Zeit"
Stadt. Land. Blues.
Kürzestgeschichten - Augsburg, Sept. 2000 *
gibt es auch im Buchhandel unter ISBN 3-87512-252-6
13,00 €
"Thomas C. Breuer ist eigentlich freier Schriftsteller und lebt in Heidelberg. Er ist auch Kabarettist, und seit 1977 hauptsächlich auf den Kleinkunstbühnen Deutschlands zu sehen. Die Erfahrungen seiner über 1700 Auftritte in den Metropolen, Kleinstädten und Provinznestern dieser Republik fasst er in dem Buch Stadt Land Blues gekonnt zusammen. Breuer bevorzugt die sprachliche Improvisation, er beobachtet den Blues des Unterwegssein und beschreibt seine Stationen in Anekdoten. Schließlich, so meint Breuer, sei der Blues kein schriftstellerisches Phänomen, er bevorzuge den Künstler nicht, "der Blues sucht demokratisch alle Sterblichen heim, ohne Ansehen der Person." - "Wer in Pirmasens zwecks Aufenthalt aus dem Zug steigt, ist in einem Ort wie aus der Zeit gefallen, Völklingen hält sich in puncto Verrottung an der Spitze der Statistik und in Marburg, findet der Chronist, ist das Fachwerk nur Machwerk und keinen Tag älter als 30 Jahre, und eine Art Biotop von Pullach in Auftrag gegeben. Breuer reist und erzählt, und zumindest in diesem Buch hat jede Stadt, jeder Ort nur eine Seite: den Stadt Land Blues. Die kurzen, erzählerischen Episoden eines Handlungsreisenden in Sachen Kleinkunst sind dann auch so angeordnet, dass sie kein komplexes Ganzes ergeben, sondern eher flirrende Fragmente einer pointensicheren Beobachtungsgabe. Wohlgemerkt, es geht hier nicht um die wechselnden Programme eines Kabarettisten, vielmehr findet man die Randsteine eines zurückgelegten Weges, sozusagen die Vor- und Nachwehen eines Deutschlandbummlers in eigener Sache, Momentaufnahmen eines merkwürdigen Landes." - "Das 17. Buch des Fahrtenschreibers Thomas C. Breuer ist eine weitere Sammlung von Geschichten, Anmerkungen und Absurditäten einseitiger Betrachtungen. Als er vor knapp einen Vierteljahrhundert zu seiner "Rundreise" startete, gab es nicht mal Anrufbeantworter, und die zu erwartende Gage reduzierte die Mittel der Fortbewegung bis auf das Maß der Deutschen Bundesbahn, und neben den Bretterbühnen waren die Gleisanlagen sein Zuhause. Seitdem hat sich eine Menge getan, und Reisen bedeutet für ihn "ein unermüdliches Studium der Geistesgegenwart sowie der Situationskomik." Und jeder Halt in Baden-Baden vermittelt ihm eine vage Idee davon, dass Sterblichkeit durchaus seine guten Seiten haben kann. So oder so. Und weil dieses Buch keine alphabetische Reihenfolge genießt, findet man einen Satz über Arnsberg auf Seite 34:"Übrigens, der Nabel der Welt ist nicht allzuweit von der Rosette entfernt!""
Auch zu diesem Buch gibt es eine Besprechung von Elke Heidenreich, >> hier zum Nachlesen
Schweizerkreuz und Quer
Satiren - Augsburg, März 2001 *
versammelt Beschreibungen Schweizer Abstrusitäten und Besonderheiten aus der Sicht eines "fremden Fötzels". Breuer kitzelt die Schweizer an empfindlichen Stellen, mobbt nebenher die Deutschen, watscht en passant die Europäer ab (namentlich die Österreicher) und steht auch selbst nicht immer blendend da. Auch wenn der Autor bemüht ist, gängige Schweizklischees zu umschiffen, kommt er an manchen nicht vorbei - wobei er aber immer für eine Überraschung gut ist.
Aus dem Inhalt:
- Die Geschichte des O.
- Ruf der Berge.
- Bericht über die einzige Schweizer Kolonie in der Karibik.
- Zürich als Sugarbabylon.
- Basel als Weltapotheke.
- Die Erkältungsrituale der Eidgenossen nebst ihrer bizarren Begrüssungsformen.
- Helvetische Leidenschaft.
- Das Schweizgedicht (2001er Ausgabe).
- Warum Graubünden nicht mehr Graubünden heissen sollte.
- Warum der Aargau mit blossem Auge kaum zu erkennen ist
- etc.
Etwa 100 Seiten, mit zahlreichen Fotos.
13,00 € / Sfr 26,00
Hierzu gibt es einen Live-Mitschnitt als >> mp3-File
Paradies, etc.
Geschichten - Augsburg, Sept. 2002 *
Dazu gibt es eine Besprechung im Rolling Stone, Ausgabe 12/2002,
>>Hier zum Nachlesen
...außerdem ein Interview von Frank Schäfer mit dem Autor
14,00 €
Deutsche far niente
Reader zum Italienprogramm - Rottweil, März 2004 **
Einiges über Italien und den Italiener in uns.
Texte, Frechheiten, Sottisen und Liedparodien
mehr dazu im gleichnamigen Bühnenprogramm
12,00 €
Schweizfahren.
Ein Reisebuch - Augsburg, März 2005 *
Das neue Schweizbuch, erschienen bei Maro - passend zur Premiere des Bühnenprogramms, wunderbares Timing.
Franz Hohler hat das Buch vorher gelesen und schrieb dazu: " … hab ich deinen Schweizfahrer mit viel Vergnügen und viel Wiedererkennen über den liebevoll-ironischen Fremdblick gelesen."
14,80 €
Rhineland Falls.
Mutterstadt, Januar 2006 *
Abenteuer-Expedition durch das wilde Rheinland-Pfalz.
Buch in Kombination mit einer CD (anderes Material als im Buch!), erschienen bei Palatina Viva in Zusammenarbeit mit dem Marsilius Verlag
19,50 €
Matthias Kehle, carpe librum-Rezensionen: Früher, als man noch gerne Radio hörte, kamen auf SWF3 richtige Kabarettisten zu Wort. Thomas C. Breuer (TCB) etwa, der heute noch immer mit seinen wunderbaren Kabarettprogrammen durch die Lande zieht und ab und an ein Buch schreibt: Jetzt hat er eines dem „tapferen, kleinen Bundesland“ (TKB) Rheinland-Pfalz gewidmet. Breuer erzählt Geschichten von einem, der mit der Bahn durch unser Nachbarland reist und entdeckt, dass dort neben dem „Bimbes“ der Blues erfunden wurde, dass es dort merkwürdige Orte gibt wie Minfeld oder Ramstein („letzteres ist gleichzeitig ein Rumsfeld“), außerdem seltsame Weine wie „Sausenheimer Honigsack“. Sehr beliebt bei Amerikanern sei übrigens „Liebfrauenmilch“, „bei leichteren Bastelarbeiten als Flüssigkleber geschätzt“.
Die Texte in „Rhineland Falls“ sind eine Mischung aus autobiografisch gefärbten Stories eines Kabarettisten auf Tour und gut abgehangenen Gags. So erzählt TCB von Auftritten, bei denen er mit Lokaldichtern in Konkurrenz treten muss und von typisch Pfälzischem. „Lu Harbour“ wird in Breuers Pfalz-Bluesbuch ebenso besungen wie „die Walz aus de Palz“, „beliebt vor allem in Albanien. Nach dem Sieg der albanischen Nationalmannschaft gegen Russland haben viele Mütter ihre Söhne auf dem Vornamen Briegel taufen lassen. „Rhineland Falls“ ist – pars pro toto - ein Porträt der Bundesrepublik anhand einer seiner Provinzen."
>>Hier geht's zur Buchvorstellung
>>Zur Buchbesprechung in der "Rheinpfalz"
Hitze in Dosen.
Maro-Verlag, Juni 2007 *
Ein Soundtrack.
Eine Sammlung von Geschichten, die alle mit Musik zu tun haben: Blues und Country, Gangsta Grass und New Age, Salsa und Opera, und eine Geschichte über keine Musik, was ja auch erholsam sein kann. Jeweils zwei Geschichten sind aus "Sekt in der Wasserleitung" und "Paradies, etc." (stark überarbeitet), zwei weitere waren Beiträge zu Anthologien, der Rest ist neu.
Literatur-Tipp, FOCUS Nr. 2, 07.01.2008: "Ich empfehle Hitze in Dosen von Thomas C. Breuer (Maro). Herrlich
sentimentale Geschichten eines Mannes Mitte 50, der das muffige Leben in der
Provinz in den musikversessenen Siebzigern ohne Blues und Bluegrass, Country
und Folk, Canned Heat und Hendrix nicht überstanden hätte. Seit Nick Hornby
die sehnsüchtigsten, leidenschaftlichsten, erinnerungsseligsten
Beschwörungen einer Zeit, deren Sounds niemals vergehen. Jede Zeile wie eine
Rille auf den alten Scheiben aus Vinyl."
(schreibt Hajo Steinert, Leiter der Literaturredaktion beim Deutschlandfunk in Köln)
"Und noch zweimal Tusch - für einen Mann. Zum 30. Bühnenjubiläum von Thomas C. Breuer ist jetzt sein 25. Buch erschienen: Hitze in Dosen. Ein Soundtrack. MaroVerlag 2007, 188 Seiten, 14 Euro: "Die Superlative vorweg: Für mich gehört dieses Buch zum Besten, was hierzulande über populäre Musik geschrieben wurde. Gleichzeitig ist es wohl das bisher größte Werk von TCB.: Wie eine Lieblingsalbum, also ein ganz starkes Stück, eine runde Sache mit Ecken und Kanten. Mit Breuers Worten: "Ein gutes Resultat ist immer ein schönes Ergebnis ' " Da geht die Mussik ab in diesen 20 Stories, egal ob sie zwischen Morgen und Grauen in Southern Colifornia spielen oder in den großen Koblenzer Tagen von good ole Ziggi Christmann und TuS Neuendorf . Manche der Geschichten, etwa die hommage auf die Folkfrau Hildegard Döbner, sind wahnsinnig schön. Andere, wie die Biografie des mystischen Grummlers Satori, sind schön wahnsinnig. Zu Blues und Country, Gangsta Gross und New Age, Salso und Opera kommt ein Bericht über gor keine Musik. Klingt wunderbar. Und das alles aufs Allerfeinste formuliert. Thomas C. Breuers Hitze in Dosen ist verblüffend und witzig wie kaum ein anderes Musikbuch seit Volker Kriegels Märchen. Der Rock 'n' Roll-König. Neben vielen Vorzügen hat diese bissige Mischung aus Information und Satire auch diesen, ich zitiere TCB, der seinerseits Dylan zitiert: "Was ich an Büchern mag? Sie machen keinen Krach."
(Tom Schröder – Autor, Moderator, Veranstalter. Mehr als 2000 Radio-Sendungen mit Folk & Blues, Song & Chanson, Kabarett & Comedy, Rock & Jazz (SWR, WDR, HR). Co-Autor der Fernseh-Serie "Sympathy for the Devil" (ARD 1972 ff.) im Programmheft des Lahnsteiner Blues-Festival)
Und ich habe schon befürchtet: Wahrscheinlich guckt wieder kein Schwein. Mir fällt ein Stein vom Herzen. An dem Buch liegt mir nämlich einiges.
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Gubrist, mon amour.
Knapp Verlag, Olten (CH) April 2010 *
Viele neue Texte über die Schweiz – aus der Sicht des fremden Fötzels: Glossen, Betrachtungen, Satiren. Und bei allen Texten spürt man: Der Mann mag dieses Land. Irgendwie.
Trau einem über 30 – seit 1977 tourt Thomas C. Breuer – Autor, Kabarettist und bekennender Melancholeriker – durch den deutschsprachigen Raum, seit 20 Jahren auch auf den Kleinkunstbühnen und Festivals (Olten, Arosa, Zürich) der Schweiz, bei Galas oder Lesungen (Solothurn) – so lange kann einer nicht in der Humorbranche überleben, wenn er nichts taugt. Seit 2008 ist er auch regelmässig auf DRS 1 zu hören – im Satiremagazin PET. Breuers kleine, aber feine Gemeinde wächst immer weiter und sie schätzt, dass sie bei ihm nicht für dumm verkauft wird. Bei Breuers Abenden erleben Sie etwas, was dem Fernsehglotzer schon lange vorenthalten wird: Respekt. Der Mann ist ernsthaft komisch! Kein vordergründiger Mist, sondern Texte, bei denen man lachend –und umgekehrt. Auf seinen Reisen hat er mehrfach den Globus umrundet, unter anderen zu Auftritten für das Goethe-Institut in der Neuen Welt. Bisher hat der Mann zwei Schweizbücher veröffentlicht – und aller guten Dinge sind bekanntlich drei.
Kabarettist Andreas Thiel hat die Kolumnen bereits gelesen. Sein trockener Kommentar: «Entweder hat Thomas C. Breuer ein paar Rezeptoren zu viel hinter der Pupille oder aber eine Zeitbombe im Gehirn. So viel, wie ihm an einem Nachmittag in der Schweiz passiert, erlebt nicht einmal ein bärtiger Mohnpflanzer, der mit Semtex in der Unterhose an einer Gartenparty der Queen unbemerkt von einem Baum fällt und das Gedächtnis verliert.»
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* lieferbar bei T.C. World (mit Widmung) und im Buchhandel
** nur bei T.C. World zu bestellen
Gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum von T.C. World HQ. Überweisung auf das Konto 12556 bei der Sparkasse Heidelberg, BLZ 672 500 20 (Thomas C. Breuer)
Quatsch, ich mein's ernst!
CD, Bochum 1998
(leider nicht mehr lieferbar!)
Die Fortsetzung des erfolgreichen Programms "Espresso", mit dem Breuer seit 1995 Deutschland und die Schweiz beglückte. Die neue Show bringt neues Material, teils sogar aktuelles. Generell lassen sich Breuers Abende schwer voraussagen, ständig schreibt der Mann neue Texte, verändert alte, improvisiert und extemporiert, daß es eine Art hat. Die starren Grenzen von Kabarett oder Comedy haben für ihn keine große Bedeutung. "Quatsch, ich mein's ernst!" ist auch der Titel der CD, die das beste aus 20 Jahren präsentiert. (Roof Music, Bochum) Das eine oder andere Glanzstück daraus wird sicher den Weg auf die Bühne zurückfinden. Auf ein reines "Best Of"-Programm zum 20. Bühnenjubiläum hat Breuer aber bewußt verzichtet - wg. drohender Redundanz
erschienen bei Roof/Tacheles. enthält so ziemlich alle Bühnenhits von TCB und erstmals auch auf Tonträger: Die "Drei Männer, Die Sie Pferd Nannten" (Thommie Bayer, Werner Bodinek und TCB) 18 Aufnahmen aus den Jahren 1984-1998, davon die Hälfte Lieder (bzw. die andere Hälfte Texte), von "Planierraupen" über "Japanik", "Italiener" bis hin zum Computertext.
>> Audiodownload zum Probehören:
"Die Drei Männer ..." reiten wieder, diesmal über die Bühne des Heidelberger Theaters am 4. Dezember 1992. In den 80er Jahren grassierte in Deutschland die "Italianità", vor allem verbreitet von Angelo, dem Cappucinomönch. Das Fremdwort "Lebensart" wurde durch den italienischen Begriff "Lifestyle" ersetzt. Aber seit der Italiener versucht, uns mit Fertigcappucino über den Tisch zu ziehen, isse finito.