Fas.net

Über die afrikanischen Wurzeln der schwäbisch-alemannischen Fasnet in Rottweil und anderswo.

Fas.net Ein Heimatbuch der besonderen Art. Bei der Spurensuche nach den Wurzeln der schwäbisch-alemannischen Fasnet landet man überraschenderweise in exotischen Orten wie Lafayette, Louisiana oder im westafrikanischen Bissau. Wobei die Exotik bekanntlich schon vor der eigenen Haustüre anfängt. Eine Maskenausstellung im Stuttgarter Lindenmuseum hat den Autor auf die Spur gesetzt. Spannend dürfte nach der Lektüre die Beantwortung der Frage ausfallen, wie es um die Humorfähigkeit von Narren bestellt ist. Der Leser begegnet beinhart recherchierten ebenso wie gewissenhaft erfundenen (sog. alternativen) Fakten über Rottweil und die gesamte Schwarzwaldbar-Region. Das Erfundene überwiegt und ist natürlich lustiger. Auch für Schöm- und Schramberger und Villinger geeignet sowie für die Bewohner der Städte des Viererbunds.

Und dann wäre da noch dies:

Stubenlesung – wie funktioniert das?

Ganz einfach: Sie haben / Ihr habt die Stube*, Thomas macht die Lesung aus fas.net. Wir haben es hier also mit einer aufsuchenden (nicht heimsuchenden) Kulturleistung zu tun – Sie / Ihr müssen nicht aus dem Haus, die Lesung kommt zu Euch / Ihnen und dauert circa eine Stunde. Man kann nach 30 Minuten eine Pause einplanen. Das bleibt ganz den Gastgebern überlassen. Je nach Rahmen gibt es vielleicht einen maßgeschneiderten Text.
Sie laden / Ihr ladet dazu Ihre / Eure ganz persönlichen Gäste ein. Da wir bei einigen Freunden und Bekannten diese Lesung veranstalten, kann es vielleicht zu Überschneidungen kommen, was die Besucherschar angeht. Das muss nicht stören, manche Gäste kommen sicher gerne zweimal in den Genuss.
 
Die Veranstaltung kostet Sie / Euch, was Thomas anbelangt, keinen Sou. Er möchte natürlich sein Buch verkaufen. Gut, vielleicht möchten Sie / Ihre Gäste bewirten – das kostet dann was, ist aber für einen guten Zweck – Geselligkeit.
 
Was benötigt wird: Ein ausreichend großer Raum mit genügend Sitzgelegenheiten. Die Teilnehmerzahl sollte nicht unter 12 liegen. Ein wenig Beleuchtung, damit der Künstler im rechten Licht erscheint. Thomas braucht im Übrigen nicht viel Platz und bringt seinen Notenständer selbst mit. Und natürlich seine Bücher.
 
Stubenlesungen sind möglich zwischen dem 1. Oktober und der Fasnet, an Montagen, Dienstagen, Mittwochen, Donnerstagen. Andere Wochentage müssen angefragt werden. Die Freitage und Samstage 2018 sind meistens belegt, weil Thomas Kabarett-Termine hat und da Geld verdienen muss. Die Sonntage sind größtenteils noch frei und eignen sich wunderbar auch für Matineen oder Nachmittagslesungen.
 
Die Stubenlesung – keine große Sache, aber womöglich ein großer Spaß.

*Stube im weitesten Sinn, es kann auch der Flur, der Partykeller, die Werkstatt, das Ladengeschäft, die Praxis, der ausgebaute und beheizbare Dachboden usw. sein. Ihren Ihren/Euren Möglichkeiten sind dabei keine Grenzen gesetzt.